„Gewitzte 17jährige gegen Pitlock am Sattel“ — 1:0

Veröffentlicht: 30. August 2011 in fahrrad

Aha, die oben genannten (siehe hier) waren wieder mal da und haben einen Weg gefunden die Pitlocksicherung am Sattel zu überlisten. Den Kratzspuren nach zu urteilen haben sie es zuerst mit der Zange probiert, aber am Ende ging es dann doch mit dem Bolzenschneider. Das war eine Schwachstelle, die mir noch nicht aufgefallen war. Da war sie weg die Sattelstütze inklusive Sattel.

Naja, der Herr gibt und der Herr nimmt.

 

Da war wohl genug Platz um den Bolzenschneider anzusetzen.

 

17jährige gegen Pitlock - 1:0

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Kommentare
  1. TommR sagt:

    Das ist wirklich bitter. Die schöne Sattelstütze nun an einem typischen dresdner Jugendfahrrad in sicherlich guter Gesselschaft unter anderen unbezahlten, sündhaft teuren Teilen.
    Bestimmt sahen die Diebe sich durch den Pitlock herrausgefordert. Auch ein Nachteil von dem Zeug.

  2. Also so Jemanden gewitzt zu nennen finde ich völlig verkehrt. Das sind Kriminelle und die sind nur niederträchtig, aber nicht gewitzt.
    Dass die Diebe den Pitlock überwinden konnten lag – sorry – an einem Montagefehler. Die Pitlock-Spannachse ist nicht das sichernde Element, sondern prinzipiell das schwächste Glied der Sicherungskette. Daher sollte diese nirgends sichtbar oder gar greifbar sein. „Normale“ Sattelstützschellen sind so konstruiert, dass nur ein kleiner Schlitz übrig bleibt, in den kein Werkzeug passt. Merkwürdig, dass auf der PITLOCK-Seite darauf nicht hingewiesen wird.

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